Von 2008 bis 2022 leitete Ex-FIFA-Schiedsrichter Rene Eisner 159 Spiele in der österreichischen Bundesliga! Für die „Krone“ analysiert der 50-jährige Steirer die Aufreger vom Wochenende. Die gab es diesmal in Hartberg, wo die Hausherren nach dem Match gegen Rapid alles andere als zufrieden waren mit der Leistung von Schiri Weinberger.
Warum pfeift ein Wiener Rapid? Ich kann den Ärger der Hartberger nach dem Spiel gegen Rapid verstehen. Beim 2:2 der Wiener ist der Körperkontakt da. Zwar ist Spendlhofer abseits des Ballgeschehens, doch Kara springt ihm in den Rücken. Daher muss man unterbrechen. Wenn Schiedsrichter Weinberger sagt, es ist zu wenig, kann der VAR aber nicht eingreifen. Anders die Situation beim Foul von Weimann: Da kann er sagen, was er will – als VAR hole ich ihn da raus und er soll sich das anschauen. Das war eine Grätsche von hinten, ohne Chance auf den Ball, mit offener Sohle. Von daher ganz klar Rot.
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