Zwei Jahre lang erhielten Walter Z. und seine Frau regelmäßig Anrufe von Postbus-Kunden, die Dinge verloren hatten. Und waren deshalb genervt, überlegten gar ihren Festnetzanschluss aufzulassen. Doch warum landeten die Anrufer bei der Familie? Die Ombudsfrau ist der Sache auf den Grund gegangen.
Die Anrufer seien oft aufgebracht und unfreundlich, wenn er ihnen erkläre, dass es sich bei seinem Anschluss um einen Privathaushalt handle, schilderte Walter Z. aus Salzburg. Dass alle Anrufer, die bei der Leitstelle verloren gegangene Gegenstände melden wollten, beim Wählen einen Zahldreher haben, konnte und wollte Herr Z. nicht glauben.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.