Das Geschäft in Österreich ist hart umkämpft. Jüngstes „Opfer“ sind die Norweger XXL Sports, die das Handtuch werfen und sich zurückziehen. Welche Händler die größten sind, wer sich jetzt mehr Chancen ausrechnet und wie sie profitieren wollen.
Österreich zählt zu den Ländern mit den höchsten Pro-Kopf-Ausgaben für Sportartikel (fast 300 Euro im Jahr). Ein Selbstläufer ist das Geschäft aber keineswegs. Das mussten in der Vergangenheit schon Eybl bzw. „Nachfolger“ Sports Direct, der das Filialnetz stark reduzierte, feststellen. Nun sperrt auch der vor fünf Jahren gestartete Norweger XXL Sports seine zuletzt acht Filialen wegen fehlender Rentabilität wieder zu.
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