Tier- und Umweltschützer, Polizei, Handel, Städte - die Front gegen Silvesterknallerei wird breiter, der Böller-Irrwitz parallel immer gefährlicher.
Blanker Horror für die Tierwelt, alarmierende Feinstaubwerte, mehr als tausend teils Schwerverletzte jährlich, kostspielige Sachbeschädigungen – selbst im Handel hat bei der Silvesterknallerei ein Umdenken eingesetzt. Auch viele Städte Österreichs, allen voran Wien, verzichten heuer zu Silvester auf Feuerwerke. All diesen Aspekten, und vor allem trotz Krieg und den finanziellen Krisenzeiten zum Trotz, scheint der Knaller-Wahnsinn in der Bevölkerung weiter ungebremst zu sein - was bereits Wochen vor dem Jahreswechsel zu spüren bzw. zu hören ist.
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