Milde Winter, weniger Niederschlag, aber manchmal extreme Schneemengen in kürzester Zeit - die klimatischen Veränderungen stellen den Winterdienst vor neue Herausforderungen. Moderne Einsatzkoordination läuft via Wetterprognosen und Online-Daten.
Die Baudirektion muss am Puls der Zeit bleiben. „Im Einsatz sind innovative Technologien, damit die Streumengen so gering wie möglich ausfallen, aber so viel verwendet wird wie benötigt“, sagt Infrastrukturlandesrat Heinrich Dorner.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.