Andrang zu groß

Serverspeicher voll: Google+ nervte Nutzer mit Spam

Web
11.07.2011 10:08
Googles vor Kurzem gestartetes soziales Netzwerk Google+ hat am Wochenende zahlreiche Nutzer genervt, nachdem eine offizielle Einladungsfunktion online ging - dafür war allerdings zu wenig Speicherplatz auf den Servern einkalkuliert worden. So überflutete Google+ Nutzer über eine Stunde lang mit zahllosen Benachrichtigungen.

Google-Manager Vic Gundotra vom Entwicklungsteam des Konzerns entschuldigte sich am Sonntag via Google+ für die Spamflut. "Ungefähr 80 Minuten lang ist uns der Speicherplatz des Service, der die Benachrichtigungen verfolgt, ausgegangen. Daher hat unser System weiterhin versucht, Benachrichtigungen auszuschicken. Immer und immer wieder. Huch!" Google sei nicht darauf vorbereitet gewesen, so schnell die Grenzwerte zu erreichen, so Gundotra weiter - ein Fehler.

Seit 28. Juli ist Google+ online, bisher war es nur über Umwege möglich, dem Online-Netzwerk beizutreten, das sich noch in der geschlossenen Testphase befindet. Um die Einladungen zu erleichtern, ging am Wochenende die offizielle Einladungsfunktion online, die am Sonntag für das Chaos sorgte.

Wie viele Nutzer bereits bei Google+ registriert sind, hat Google noch nicht bekannt gegeben. Eric Schmidt, Ex-Google-Chef und jetziger Aufsichtsratsvorsitzender, erklärte letzte Woche lediglich, es seien bereits "Millionen Nutzer" angemeldet.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Web
11.07.2011 10:08
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung