Nicht schlecht staunten die Genossen der SPD-Homepage im Münchner Vorort Unterhaching, als sie in den letzten Tagen ihre Webseite aufrufen wollten: Statt des politischen Programms sprangen einem Sex ins Auge - da lockten obszöne Webcams und andere Porno-Inhalte zum Klicken.
Der erste Verdacht fiel auf einen Hackerangriff,aber niemand hatte sich ins System gehackt. Ein CDU-Maulwurf,der die Genossen in Misskredit bringen will? Fehlanzeige. Nacheinigen Recherchen stellte sich heraus, dass man schlicht vergessenhatte, die Adress-Registrierung zu verlängern. Ein Porno-Anbieter,der wahllos frei werdende Domains aufkauft hatte zugeschlagen.Mittlerweile hat dieser eingelenkt und die Pornos von der SPD-Webseiteverschwinden lassen.
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