iFixit-Teardown

AirPods Max lässt Mitbewerb wie Spielzeug aussehen

Elektronik
20.01.2021 10:33
Porträt von krone.at
Von krone.at

Als Apple Anfang Dezember seine neuen AirPods Max vorstellte, war die Kritik groß. Schließlich verlangen die Kalifornier für ihren Bügelkopfhörer stolze 629 Euro - und damit deutlich mehr als die Konkurrenz von Bose & Co. Immerhin: Der hohe Kaufpreis scheint durchaus gerechtfertigt zu sein, wie jetzt ein sogenannter Teardown des Reparatur-Portals ifixit.com zeigt, das den Apple-Kopfhörer in seine Einzelteile zerlegte.

Für alle Bastler ist das Ergebnis des aktuellen Teardowns eine gute Nachricht: Im Gegensatz zu den AirPods-Stöpseln, die den Schraubern von ifixit.com zufolge als „nicht reparierbar“ gelten, sind die größeren AirPods Max „trotz ihrer Komplexität und eines mit seltsamen Schrauben und Klebstoffen behafteten Verfahrens zum Öffnen der Ohrmuschel“ durchaus „servicefähig“ - sofern man über die nötigen Werkzeuge verfüge und bereit sei, einiges an Arbeit zu investieren.

AirPods Max lassen Konkurrenz „wie Spielzeug aussehen“
Denn mit all den komplizierten und präzisionsgefertigten Teilen erinnere der AirPods Max „mehr an eine mechanische Uhr als an einen Kopfhörer“, so ifixit.com. „Und nachdem wir einen Teil der Konkurrenz zerlegt haben, verstehen wir diesen Preis von 550 US-Dollar besser. Sony und Bose verlangen beide weniger, aber intern lässt die obsessive Handwerkskunst des AirPods Max diese anderen äußerst leistungsfähigen Geräte im Vergleich dazu wie Spielzeug aussehen.“

Auf der internen Reparierbarkeits-Skala von null (gar nicht reparierbar) bis zehn (am einfachsten zu reparieren) schneiden die AirPods Max von Apple am Ende mit sechs ab.

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