Zahlreiche Computer, Laptops, Festplatten und Handys sowie Tausende Musik-CDs wurden sichergestellt. Die Ermittler fanden zudem verschiedene Gegenstände, die nach vorläufiger Bewertung dem Waffengesetz unterliegen.
Schwerpunkte der Durchsuchungen waren in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Aber auch in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern, Brandenburg, Baden-Württemberg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden Wohnungen unter die Lupe genommen. An der Aktion waren rund 270 Beamte beteiligt.
Insgesamt werden 17 Männer und sechs Frauen im Alter von 20 bis 37 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet verdächtigt, sich als Administratoren und Moderatoren sowohl mit Kommentaren als auch mit dem Abspielen von Musiktiteln deutscher und internationaler Skinhead-Bands mit menschenverachtenden, rassistischen und zum Teil nationalsozialistischen Inhalten strafbar gemacht zu haben.
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