40 Beamte waren drei Stunden lang damit beschäftigt, die ungebetenen Besucher nach Hause zu schicken. Sie erklärten, dass nicht die Gastgeberin sondern einer ihrer Bekannten für die öffentliche Einladung in dem sozialen Netzwerk verantwortlich war.
Mit 200 Partygästen kam die 18-Jährige übrigens noch glimpflich davon: Erste Ende September hatten sage und schreibe 21.000 Menschen ihr Kommen zur Party einer Britin angemeldet. Auch in diesem Fall hatte die Jubilarin vergessen, den Status ihrer Geburtstagsparty bei Facebook auf "Privat" zu setzen (siehe Infobox).
2008 artete die Party eines australischen Teenagers aufgrund von Einladungen auf dem sozialen Netzwerk derart aus, dass 500 Gäste auftauchten. Diese sorgten für so viel Chaos, dass der Jugendliche festgenommen wurde.
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