Google wirft dem Ministerium vor, die Ausschreibung auf das Produkt des Rivalen zugeschnitten zu haben. Vordergründig geht es um einen 59 Millionen Dollar (43 Millionen Euro) schweren Fünf-Jahres-Auftrag für 88.000 Arbeitsplätze.
Letzten Endes versucht Google aber, bei Software für Behörden und Unternehmen einen Fuß in die Tür zu bekommen. Bisher ist das eine Domäne von Microsoft mit seinen Office-Büroprogrammen. Google setzt seine onlinebasierten Programme dagegen.
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