„Schreie und weine“
"Wir können nichts über die Identität des Angreifers oder seine Motive sagen", sagte Stien. Hacker nutzten oft mehrere Rechner als Deckadressen, um ihre Spuren zu verwischen. Bei dem Angriff sei ein Trojaner zum Einsatz gekommen. Besucher der Webseite (siehe Infobox) könnten ihre Rechner damit infiziert haben.
Das Nobel-Institut in Oslo bestätigte den Angriff. Ihm zufolge ist das Problem inzwischen gelöst. "Es ist nicht mehr gefährlich, auf die Website zu gehen", sagte eine Vertreterin des Instituts.
Der diesjährige Friedensnobelpreis war vor knapp drei Wochen dem inhaftierten chinesischen Dissidenten Liu Xiaobo zuerkannt worden (siehe Infobox). Peking hatte dagegen heftig protestiert.










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