Mehr als ein Drittel der Österreicher, nämlich 35 Prozent, gab an, sich auf Facebook mit Kollegen auszutauschen. 20 Prozent der Befragten seien zwar mit Kollegen in Kontakt, hätten jedoch unterschiedliche Profil-Einstellungen für Freunde aus dem privaten Umfeld und solche aus dem Job, hieß es am Donnerstag in einer Aussendung von Monster.at.
"Nicht in allen Netzwerken ist die Zugriffsregelung transparent. Das Internet vergisst nichts, und aus diesem Grund sollte man bedenken, welche Informationen man in sozialen Netzwerken preisgibt", warnte Barbara Wiesinger von Monster Worldwide Austria.
"Auch online sollte der Austausch von Informationen über den Arbeitgeber nur mit Bedacht erfolgen. Viele Unternehmen haben aus diesem Grund Regelungen zum Umgang mit Social Media aufgestellt."








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