17.08.2020 05:00 |

Neue Erkenntnisse

Schützen Darmbakterien auch vor Depressionen?

Immer intensiver beschäftigt sich die Forschung weltweit mit den Einflüssen des Mikrobioms im Darm (Gesamtheit der dort angesiedelten Bakterien) auf den ganzen Organismus.

Aus den USA kommt dazu eine interessante Meldung: Wissenschafter stellten schon bei jungen Menschen einen Zusammenhang zwischen Depressionen und einer zu geringen Menge an Bakterien fest, die nachweislich Entzündungen hemmen können. Hintergrund ist, dass als möglicher Auslöser des krankhaften Stimmungstiefs geringgradige Entzündungsprozesse diskutiert werden. Bestimmte Bakterien können dem entgegenwirken. Ein gesunder Darm hilft offensichtlich auch dabei, die Seele zu schützen.

Dr. med. Wolfgang Exel, Kronen Zeitung

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