Im Autopilot-Modus

Tödlicher Tesla-Unfall: Fahrer spielte am Handy

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27.02.2020 10:31
Porträt von krone.at
Von krone.at

Vor knapp zwei Jahren verunglückte ein Apple-Ingenieur in Kalifornien tödlich, als sein Tesla im Autopilot-Modus mit mehr als 110 km/h in eine Betonschutzwand raste. Jetzt wurde bekannt: Der Fahrer spielte am Steuer ein Computerspiel auf seinem iPhone.

Der 38-Jährige hatte während der Fahrt das mobile Game „Three Kingdoms“ gespielt, bei dem man in der Regel beide Hände am Display hat, wie aus Dokumenten der Verkehrsbehörde, die den Unfall untersuchte, hervorgeht. Ein Software-Fehler des Autopilot-Programms führte letztendlich zu dem Unfall.

„Fahrer müssen Hände am Steuer haben“
Tesla argumentiert jedoch, dass der Autopilot kein Ersatz für den Menschen am Steuer sei. Der Fahrer müsse immer die Hände am Steuer haben.

Die Verkehrsbehörde NTSB kritisierte den Autohersteller am Montag: Tesla müsse zusätzliche Maßnahmen einbauen und sicherstellen, dass Fahrer auch im Autopilot-Modus ihre Augen auf die Fahrbahn richten.

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