Betroffen seien mindestens 30, möglicherweise aber auch 100 Unternehmen, die in China operierten. Den Hackern könnte es dabei möglich gewesen sein, die Quellcodes zu verändern, ohne dass die Firmen davon etwas mitbekommen hätten. Möglicherweise hätten die Hacker auch Spionageprogramme installiert.
Dies müsse aber erst noch abschließend ermittelt werden, sagte Kurtz weiter. Mehrere betroffene Unternehmen haben McAfee damit beauftragt, die Cyber-Attacken gegen sie zu untersuchen.
Wie kürzlich bekannt wurde (siehe Infobox), sollen die Hacker-Angriffe auf Google von zwei chinesischen Elite-Hochschulen aus gestartet worden sein. Aus Protest hatte der Internet-Konzern daraufhin mit einem Rückzug aus der Volksrepublik gedroht.
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