Das World Wide Web wurde von der italienischen Ausgabe des Technik-Magazins "Wired" vorgeschlagen. Es sei ein Werkzeug, das "Dialog, Diskussion und Konsens durch Kommunikation" zur Förderung der Demokratie verbreite, argumentierte das Magazin die etwas ungewöhnliche Nominierung.
Neben dem Internet finden sich unter den Vorschlägen auch die russische Bürgerrechtsaktivistin Svetlana Gannushkina und der erst kürzlich inhaftierte chinesische Dissident Liu Xiaobo.
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