Di, 23. Oktober 2018

Nach traurigem Vorfall

12.09.2018 09:53

„Kein Hund ist genetisch bedingt aggressiv“

Nach der kürzlichen Attacke eines Hundes auf ein Kleinkind wird wieder einmal über das Halten von Hunden in Städten diskutiert. Insbesondere Listenhunde stehen immer wieder im Fokus der Diskussionen. Das meinen die krone.at-User zu diesem Thema:

Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, war die Halterin betrunken, der Hund aber angeleint. „Kein Hund und schon gar nicht ein Rottweiler, ist genetisch bedingt aggressiv. Natürlich ist es schwer für ein Tier, eine besoffene Proletin als Respektsperson zu akzeptieren“, meint hellebardt. Diese Vorfälle schüren bei manchen leider auch die Angst vor Hunden - so schreibt etwa User neverhood: „Wenn ich solche Hunde sehe mache ich einen großen Bogen, denn die Besitzer sind meist nicht fähig die unter Kontrolle zu halten!“ 

„Absolut schrecklich! Leider passiert so etwas, wenn der ,Hund‘ mit dem ,Frauchen‘ geht und nicht umgekehrt. Daten erfassen, ,Hundeführschein‘ auf Lebenszeit weg und diese Person sollte nie wieder einen Hund besitzen dürfen! Alles Gute dem verletzten Kind!“, ist die Meinung von insXsicht. In den Augen von Robusto „ist jeder Hund, ob Dackel oder Rottweiler, ein Raubtier - und Tiere sind unberrechenbar.“ 

Was meinen Sie, liebe User? Sind die bestehenden Gesetze ausreichend oder besteht hier Verbesserungsbedarf? Sollten Besitzer von Listenhunden strenger kontrolliert oder die Haltung dieser Rassen gar verboten werden? Teilen Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren mit!

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