Der neue „BFF“ ist laut, wild, frech oder einfach „nicht unser Fall“: Für Eltern können Kinderfreundschaften oft zur Geduldsprobe werden. Warum ein Verbot selten hilft – und was hinter solchen Freundschaften stecken kann.
„Six-seven, Digga!“, schallt es aus dem Kinderzimmer. Sekunden später folgt hysterisches Gelächter und ein dumpfes Poltern, bei dem sich Eltern fragen, ob das noch Spielen oder schon ein Versicherungsfall ist. Drei Türen weiter drehen die Mädchen im Bad Schmink-Tutorials. Und mittendrin sitzen Mama und Papa, die heimlich hoffen, dass diese neue „beste Freundschaft“ bitte nur von kurzer Dauer sein möge.
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