Nicht so gut sieht es allerdings bei der Versorgung mit festen Breitbandanschlüssen aus. Dabei liegt Österreich mit 21,8 Prozent unter dem EU-Durchschnitt von 23,9 Prozent. Spitzenreiter sind hier die Niederlande mit 38,5 Prozent vor Dänemark (37,2) und Schweden (32,5).
"Breitband wichtiger Teil des Lebensalltags"
Die für Telekommunikationsfragen zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding erklärte, dass es trotz des wirtschaftlichen Abschwungs in Europa weiterhin einen sehr dynamischen Breitbandmarkt gebe. Der verstärkte Wettbewerb führe zu besseren Dienstleistungen, und die Verbraucher betrachteten den Breitband-Internetanschluss als wichtigen Teil ihres Lebensalltags.
Voraussetzung für starke digitale Wirtschaft
Laut Reding sei das Hochgeschwindigkeits-Internet über Glasfaser- oder Drahtlosnetze die Voraussetzung für eine starke digitale Wirtschaft in Europa und für eine europäische Führungsrolle bei neuen Technologien.










Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.