Allzu viele Frauen nehmen die Probleme, die die Tage vor der Monatsblutung bringen, einfach hin. Als etwas, das zum "Frausein" gehört.
Doch es ist überhaupt nicht normal zu leiden, wenn man die Periode bekommt oder hat. Leider lässt sich das Prämenstruelle Syndrom, kurz PMS genannt, oft nicht so einfach diagnostizieren wie andere Beschwerdebilder, auch weil sich PMS individuell sehr unterschiedlich auswirkt.
Neuer PMS-Test gibt Aufschluss
Auf der Online-Plattform "SOS bei PMS" (Link siehe Infobox, unter dem Punkt "Symptom-Tagebuch") können Betroffene jetzt einen medizinischen PMS-Test machen, der zu erkennen hilft, ob man an PMS-bedingten Beschwerden leidet. Den ausgewerteten Test kann man ausdrucken und zum Ärzt mitnehmen. Er ist eine praktische Unterstützung für das Diagnosegespräch mit dem Gynäkologen und hilft, die geeignete Therapie zu finden.
Viele nützliche Tipps
Neben dem PMS-Test enthält die Seite noch jede Menge nützlicher Informationen, so auch Ernährungstipps und Hinweise zu alternativen Therapien, mit denen man Körper und Seele etwas Gutes tun kann. In der handlichen PMS-Broschüre, die auf der Website zum Download bereit steht, findet man neben praktischen Tipps zu häufigen PMS-Problemen, wie zum Beispiel die folgenden:
Bei hartnäckigen und besonders schweren Beschwerden kann der Gynäkologe mit Medikamenten oder auch mit der Überweisung an einen Psychotherapeuten helfen. Neben Schmerzmitteln können wasserausschwemmende Präparate oder stimmungsaufhellende Wirkstoffe verschrieben werden. Auch pflanzliche Arzneimittel wie Mönchspfeffer oder Johanniskraut sind geeignet zur PMS-Bekämpfung.










Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.