Die Täter haben sich den Angaben zufolge Zugang zu den Abrechnungssystemen verschafft und sind so an die Kartennummern gekommen. Sie wollten die Nummern an andere Personen weiterverkaufen, die sie wiederum für betrügerische Zwecke nutzen wollten, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.
Beide betroffenen Unternehmen hatten den Einbruch in ihre Zahlungssysteme bereits eingeräumt, der Umfang des Datendiebstahls war aber bisher nicht bekannt.
Verdächtiger arbeitete auch für Geheimdienst
Einer der drei Männer sitzt wegen eines ähnlichen Delikts bereits in Untersuchungshaft. Er arbeitete nach Behördenangaben früher für den US-Geheimdienst und half bei der Fahndung nach Hackern.
Später habe sich herausgestellt, dass er auch mit Straftätern zusammengearbeitet und ihnen Informationen über Ermittlungen zukommen lassen habe.
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