Einer der zehn schnellsten Rechner der Welt ging am Mittwoch in Deutschland in Betrieb. Das Hochleistungsgerät soll fünf Universitäten und Forschungsinstitute vernetzen und in wissenschaftlichen Forschungsprojekten zum Einsatz kommen.
Der Hochleistungsrechner Nord besteht aus zweigleichen IBM-Teilsystemen, die an zwei Standorten in Berlin undHannover miteinander verbunden sind. Der Super-Rechner soll dieForscher unter anderem in Physik, Chemie, Astronomie, Meeres-und Küstenforschung unterstützen.
Über die 2,4-Gigabit-Datenleitung könnenbis zu 300.000 Buchseiten in der Sekunde übertragen werden.Die Rechenleistung des Super-Hirns erreicht 4.000 Gigaflops.
Mit modernen Glasfasern können deutsche Hochschulenund Forschungseinrichtungen in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern,Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Berlin auf den Superrechnerzugreifen.
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