Was ist Sonntagnachmittag auf einem Schutzweg in Innsbruck wirklich passiert? Diese Frage muss die Polizei nach einem Unfall klären. Fakt ist: Ein 37-Jähriger und sein dreijähriger Sohn sind erheblich verletzt. Sie sollen von einem Auto angefahren worden sein. Doch es gibt Widerspruch.
Der Unfall ereignete sich gegen 16.30 Uhr auf der Anichstraße im Stadtzentrum von Innsbruck. Auf Höhe des Hauses mit der Nummer 35 betrat ein 37-Jähriger mit seinem kleinen Sohn den Schutzweg.
Vater und Sohn in die Klinik gebracht
„Als sich die beiden im Bereich der Fahrbahnmitte befanden, kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Anprall zwischen einem Pkw und den beiden Fußgängern“, schildert die Polizei, wie sich der Unfall derzeit darstellt.
Vater und Sohn wurden erheblich verletzt und mussten nach der Erstversorgung in die Klinik Innsbruck eingeliefert werden.
Zeugen des Unfalls gesucht
Der Autofahrer bestreitet, dass es zu einer Kollision mit den Fußgängern gekommen sei. Nun sucht die Polizei Zeugen, die zur Klärung des Sachverhalts beitragen können.
Sie werden gebeten, sich direkt bei der Verkehrsinspektion Innsbruck (059133/7591) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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