So stellt sich der Absolvent der Mailänder Scuola Politecnica di Design, wo er Transportation Design studiert hat, ein BMW-Luxus-Coupé vor: Gezeichnet wie aus einem Guss, auf den ersten Blick ist klar, dass es sich hier um einen BMW handelt. Besser hätten auch die hauseigenen Designer die Münchner Formensprache nicht umsetzen können. Das geht bis hin zur Heckklappe mit dem weiterentwickelten Bürzel-Spoiler.
Die Heckleuchten erinnern stark an den aktuellen Z4, die Front trägt BMW-Scheinwerfer, die auch gut an einen Aston Martin passen würden, aber natürlich an den BMW Concept CS erinnert. Die BMW-Niere hat Bumbu ziemlich ins Böse gezogen, indem sie nach außen mit nach unten gezogenen Winkeln spitz zulaufen. Die Motorhaube läuft nach vorn angedeutet spitz zu. Wie vom Wind geformt spannt sich die Form über die flache Frontscheibe nach hinten, die Dachlinie verjüngt sich nach hinten und überlässt das Feld mächtigen Schultern. Den Abschluss bildet ein ebensolcher Diffusor.
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