Der erste in den USA ausgestrahlte Werbespot (siehe Video oben) stellt eine neue Krankheit fest: Das "Search Overload Syndrom" führe bei der Suche im Internet zu verbreiteter Verwirrung. Zur Heilung bietet Microsoft sein neues Suchportal an: "It's time to Bing."
Wie der Kreativchef der mit dem Spot beauftragten Werbefirma mitteilte, gehe es in der Zeit der Wirtschaftskrise um die Botschaft, mit dem schnellen Auffinden günstiger Angebote beim Online-Shopping Geld zu sparen. Die Zeit des Überschwangs sei vorbei. Jetzt gehe es darum, schnell auf den Punkt zu kommen.
In dieser Woche sind vier weitere Fernsehspots geplant, die dann eine eher humorige Note in die Bing-Werbung hineinbringen sollen. In den Werbefilmen wird Bing nicht als Suchmaschine, sondern als "Entscheidungsmaschine" bezeichnet. Welche Funktionen das Suchportal konkret anbietet, wird aber nicht gezeigt. Das hebt sich Microsoft für eine Online-Werbekampagne auf. Außerdem nimmt das Unternehmen einiges Geld in die Hand, um den Namen "Bing" in US-Serienfilmen wie "The Philanthropist" unterzubringen.
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