Auch Pflanzen sind ja noch zu retten, wenn sie kurz vor dem erwarteten Ende Vollgas geben, also brauchen wir hier auch kein Ende von Opel an die Wand malen. Denn wenn man den Astra anschaut, geht es jetzt erst richtig los.
Opels jüngste Pflanze ist jedenfalls immens gewachsen, 4,42 Meter Länge sind 18 Zentimeter mehr als beim Vorgänger und satte 22 Zentimeter mehr als der VW Golf! Auch der Radstand ist mitgewachsen, um gut 7 cm.
Oberklasse-Features für den Kompakten
Opel bezeichnet das Astra-Chassis als „mechatronisches System“ entwickelt, in dem mechanische Funktionen und elektronische Steuerung sich perfekt ergänzen sollen. Der Kompaktwagen bietet das „FlexRide-System“, das adaptive Fahrwerk mit drei spezifischen Fahrwerksabstimmungen aus dem Insignia. Außerdem das intelligente Bi-Xenon Lichtsystems AFL+ (Advanced Forward Lighting), das Intensität und Reichweite durch neun verschiedene Lichteinstellungen anpasst, und ein Frontkamerasystem, das Verkehrsschilder erkennt und warnt, wenn das Auto versehentlich die Fahrspur verlässt.
Vom Start weg gibt es acht Motoren zur Wahl. Vier Diesel von 1,3 bis 2,0 Liter, die von 70kW/95 PS bis 118 kW/160 PS leisten, und vier Benziner mit 1,4 bzw. 1,6 Litern und 74 kW/100 PS bis 132 kW/180 PS. Ein neuer, verkleinerter 103 kW/140 PS Turbo ersetzt den derzeitigen 1.8-Sauger.
Der neue Astra wird am 17. September seine Premiere auf der IAA in Frankfurt als Fünftürer feiern.
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