Wie aus einem internen Memo von Microsoft vorgeht, sind die Mitarbeiter des Konzerns dazu angehalten worden, eine erste Beta-Version der Suche zu testen und entsprechendes Feedback zu geben. Sämtliche Suchanfragen würden zu diesem Zweck nun nicht mehr auf live.com, sondern auf kumo.com weitergeleitet, berichtet der "All Thing Digital"-Blog des "Wall Street Journal" unter Berufung auf das Mitarbeiterschreiben. Die Domain scheint bislang allerdings nur über das Microsoft-Netzwerk abrufbar zu sein, wer die Seite anzusurfen versucht, erhält eine Fehlermeldung.
Inzwischen hat Microsoft bestätigt, an einer neuen Suche zu arbeiten. Demnach soll Kumo eine effektivere und schnellere Suche im Web ermöglichen und sogar ganze Sätze und Verbindungen zwischen Wörtern erkennen. "Wir glauben, wir können eine bessere und nützlichere Suche anbieten – eine Maschine, die nicht nur beim Suchen hilft, sondern bei der Lösung von Problemen", sagte Live-Search-Manager Mike Nichols.
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