Keuchel betonte, dass die neuen Funktionen ohne Installation von Software funktionieren, sehe man von dem Plugin ab (siehe Infobox). Somit könnten sie von jedem Computer mit Internetverbindung benutzt werden. Das Angebot unterscheidet sich darin zum Beispiel von Marktführer Skype, dessen Programm auf jedem Rechner neu eingerichtet werden muss.
Konferenzschaltungen wie bei Skype sind derzeit allerdings nicht möglich, Gespräche sind auf zwei Nutzer begrenzt. Ob eine Erweiterung geplant ist, wollte Stefan Keuchel nicht kommentieren. Google arbeite jedoch kontinuierlich an der Verbesserung seiner Produkte.
Der Internetkonzern hofft, mit dem Angebot für Unternehmenskunden attraktiver zu werden. "Viele Firmen überlegen in der Finanzkrise, wie sie Kosten sparen können", sagte Keuchel. Videotelefonate könnten beispielsweise Geschäftsreisen ersetzen.
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