Dem Konzern zufolge seien allein Mitte Juni über 4.400 Filme, was einer Sendezeit von mehr als 325 Stunden entspricht, im Besitz der Mediaset-Gruppe auf YouTube abrufbar gewesen – ohne dass das Videoportal dafür gezahlt hätte.
Die Mailänder Mediengesellschaft fordert nun 500 Millionen Euro Schadenersatz. Tatsächlich, so Mediaset, könnte die Forderung sogar noch höher sein, weil man neben dem Schaden auch die fehlenden Werbeeinnahmen für die Programme dazu rechnen müsse, die auf illegale Weise im Internet zu sehen waren.
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