Laut neuester Studie zufolge surfen nicht nur "einfache" Mitarbeiter während ihrer Arbeitszeit im Internet. Auch die Damen und Herren aus den Chefetagen lenken sich gerne online ab. Damit gehen allein in Großbritannien jährlich über 230 Millionen Arbeitsstunden flöten!
Laut britischer Studie geben 34 Prozent derbefragten Geschäftsinhaber und Manager an, dass sie ausschließlichzur Unterhaltung im WWW surfen. Auch private E-Mails zu verschickenist überaus beliebt: Sozialkontakte per elektronischer Postwerden sehr häufig am Arbeitszeit gepflegt.
Sündenbock Technik 13 Prozent der Führungskräfte reden sichauf technische Probleme aus, wenn es um verplemperte Arbeitszeitgeht. "Verloren gegangene" E-Mails oder die "plötzlich" unterbrocheneHandyverbindung zählen zu den beliebtesten Ausreden. Schätzungsweisesurfen britische Arbeitnehmer etwa 45 Minuten pro Tag privat imInternet. Insgesamt gehen der Wirtschaft dadurch jährlichmehr als 230 Millionen Arbeitsstunden verloren.
Überwachung der Mitarbeiter Rund zwei Drittel der Unternehmen kontrollieren ihreAngestellten bezüglich ihrer privaten Aktivitäten imInternet. Die Begründung: "Die Online-Inhalte haben seltenmit der Arbeit zu tun und lenken nur ab". 20 Prozent der Entscheidungsträgerschrecken auch davor nicht zurück, die Internet-History desBrowsers zu überprüfen.
Pikantes Detail Die Untersuchung zeigt auch, dass Mitarbeiter nichtnur privat im Büro, sondern auch zu Hause für die Firmasurfen. Dabei soll sich die Anzahl der aufgewendeten Stunden etwain der Waage halten...
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