Der Verteidiger hatte erklärt, der junge Mann habe sich nur einen Jux erlaubt. Die Staatsanwaltschaft dagegen warf ihm vor, er habe den Wahlkampf der Republikanerin behindern wollen.
Palin zeigte sich zufrieden mit dem Urteil. Sie und ihre Familie seien dankbar, dass "die Geschworenen die Beweise gründlich und sorgfältig abgewogen und ein gerechtes Urteil gefällt haben", schrieb sie auf ihrer Facebook-Seite.
Die Republikanerin hatte vor einer Woche selbst in dem Prozess als Zeugin ausgesagt und erklärt, wie störend und schädlich der Zwischenfall gewesen sei. Der Vater des Angeklagten ist demokratischer Abgeordneter im Parlament von Tennessee. Er betonte, nichts mit dem Hacker-Angriff seines Sohnes zu tun zu haben.
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