"Wir haben quer durch alle Produkte eine gestiegene Nachfrage unserer Kunden gesehen", sagte Finanzchef Peter Klein am Donnerstag am Firmensitz in Redmond im US-Bundesstaat Washington. Der fürs Tagesgeschäft zuständige Manager Kevin Turner hob besonders die Cloud-basierten Programme und Dienste hervor, bei denen die Daten ins Internet ausgelagert werden und von den Computern am Arbeitsplatz nur bei Bedarf abgerufen werden.
Der Gewinn stieg um sechs Prozent auf unterm Strich 5,7 Milliarden Dollar. Damit musste sich der einst profitabelste aller Technologiekonzern aber zum dritten Mal in Folge Apple geschlagen geben. Der Hersteller von iPhone und iPad hatte im gleichen Zeitraum 6,6 Milliarden Dollar verdient. Apple und Microsoft sind bei Computer-Betriebssystemen, Tablet-PCs und Smartphones scharfe Konkurrenten.
In der Welt der kleinen mobilen Geräte hat derzeit Apple die Nase vorn. Dafür werden immer noch deutlich mehr Windows-PCs als Macs verkauft. Allerdings herrscht die Sorge, dass die PC-Verkäufe weiter abflauen, während Apples Mac-Computer im Aufwind sind.
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