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Die unbeliebtesten Elektronik-Geschenke

09.12.2010, 09:59
Die unbeliebtesten Elektronik-Geschenke (Bild: © 2010 Photos.com, a division of Getty Images)
Foto: © 2010 Photos.com, a division of Getty Images
Elektronikgeräte gehören auch heuer wieder zu den Highlights unterm Christbaum. Einige zumindest, andere hingegen stoßen bei den Beschenkten auf wenig Gegenliebe. Welche das sind, hat jetzt die British Video Association in einer Umfrage erhoben. krone.at verrät, welche zehn Produkte besser nicht verschenkt werden sollten, damit der Weihnachtsfriede gewahrt bleibt.

Der Umfrage zufolge haben 31 Prozent aller Befragten schon einmal zu Weihnachten ein Gerät geschenkt bekommen, das sie selten bis gar nicht nutzen. 39 Prozent von ihnen gaben als Grund dafür an, schlichtweg keine Zeit dafür zu haben, während 23 Prozent keinen Nutzen in dem Produkt sahen. Weitere 18 Prozent mochten es einfach nicht, zehn Prozent waren zu faul, es zu putzen oder sauber zu halten, und immerhin sieben Prozent räumten ein, keinen blassen Schimmer zu haben, wie das Geschenk zu benutzen sei.

Auf Platz zehn der unbeliebtesten Geschenke landen der Umfrage zufolge Brotbackautomaten, gefolgt von elektrischen Zahnbürsten und Rasierapparaten. Noch niedriger in der Gunst der Beschenkten stehen Digitalradios, Kaffeemaschinen, elektronische Sudoku- Spiele und digitale Organizer. Den Vogel endgültig abgeschossen hat der Umfrage zufolge, wer Mixer, Fußbadegeräte und – mit Platz eins an der Spitze der unbeliebtesten Weihnachtsgeschenke – digitale Bilderrahmen verschenkt.

Einer aktuellen Studie des Online- Auktionshauses eBay zufolge sollten Österreich am besten auf Socken und Unterwäsche (20 Prozent), Haushaltsgeräte wie Toaster, Staubsauger und Co (16 Prozent) und Werkzeug (zwölf Prozent) unterm Weihnachtsbaum verzichten. Gutscheine (20 Prozent), Reisen (18 Prozent), Unterhaltungselektronik wie MP3- Player oder Handys sowie Bücher (jeweils elf Prozent) werden hierzulande hingegen sehr gerne gesehen.

Die eBay- Studie fördert übrigens auch zutage, dass immerhin acht Prozent der Österreicher sich selbst beschenken, um auch bestimmt das Richtige zu erhalten.

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