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Streit begann 2012

Umstrittene Moschee kommt nun unter den Hammer

Oberösterreich
22.08.2025 10:00

Die Debatte um die Moschee in Vöcklabruck (OÖ) war über Jahre nicht nur ein lokalpolitisches Reizthema. Es erregte auch überregional viel Aufmerksamkeit. Nachdem die Umwidmung 2017 scheiterte und damit das Aus für das Gebetshaus besiegelt war, wurde es ruhig. Nun dürfte das letzte Kapitel der Geschichte aufgeschlagen werden.

In einem scheinbar endlosen Theater zeichnet sich nun doch der Schlussakt ab: 2012 hatte der Bosnisch-Österreichische Kulturverein einen Moscheebetrieb in einer Lagerhalle im Vöcklabrucker Ortsteil Unterstadtgrieß eröffnet. Weil dies aber nicht der Widmung entsprach, untersagte das Landesverwaltungsgericht die Nutzung. Im Jahr 2017 beantragte der Verein eine Umwidmung.

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