Am Wiener Hauptbahnhof zocken skrupellose Taxifahrer seit Jahren Fahrgäste mit illegalen Praktiken ab. Die ÖBB wollen nun dagegen vorgehen – der Taxistandplatz am größten Bahnhof der Bundeshauptstadt soll umgestaltet werden. Ein geordneter Ablauf soll endlich Klarheit bringen. Die „Krone“ kennt die Details und die ersten Pläne.
Überbordende Preise, verweigerte Fahrten und selbst ernannte „Einweiser“, die Kunden untereinander aufteilen. Das sind die „mafiösen“ Vorgehensweisen der schwarzen Schafe der Taxibranche. Wie die „Krone“ mehrfach berichtete, legen skrupellose Fahrer Touristen sowie Einheimische herein – und schaden damit der ganzen Branche, die zum Großteil aus ehrlichen und verlässlichen Fahren besteht. Die ÖBB wollen nun „im Rahmen ihrer Möglichkeiten handeln“, heißt es. Die „Krone“ kennt die Pläne.
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