Der von Microsoft "IE Automatic Component Activation" getaufte Patch war schon im Dezember als Beta und dann noch einmal im Februar als zweite Pre-Release erhältlich. Wirklich verbreitet wurde er aber erst jetzt mit den Windows-Patches vom April.
Wer das Update nicht mitgemacht hat, sollte es nachholen. Von den insgesamt acht Patches werden drei Stück als "wichtig" und fünf Stück als "kritisch" eingestuft. Vor allem werden Sicherheitslücken, die ein Eindringen via Netzwerk ermöglichen können, gestopft. Eine Schwachstelle befand sich im Windows-Kernel, durch die Angreifer totale Kontrolle über das System erlangen könnten.
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