Freunde von Musikdownloads können aufatmen: Napster 2.0 nimmt ab Weihnachten seinen Dienst auf. Einen Wehrmutstropfen gibt es allerdings: Die neue Version ist nicht mehr gratis.
Das US-Software-Unternehmen Roxio hat am Montagbekannt gegeben, dass die neue Plattform kostenpflichtig wird.Dafür können sich User aus über 500 000 Titel bedienen.Auch über die Zahlungsmethoden weiß man schon Bescheid:Wahlweise wird entweder pro Musikdatei verrechnet oder im Monatsaboohne Limitierung, per Internet Radio-Stream oder als Kombinationaus den verschiedenen Modellen.
Roxio rechnet fest damit, dass diese Plattformsich großer Beliebtheit erfreuen wird. Der derzeitige Platzhalterunter Napster.com, der erste Prototyp der neuen Version, verzeichnetsignifikante Besucherzahlen, erläutert Roxio-Chef Chris Gorog.
Das Unternehmen übernahm im November letztenJahres für fünf Millionen Dollar die Rechte an allenvon Napster entwickelten Technologien.
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