Weil´s mit unserer EM-Quali ja nicht so gut aussieht, setzten Österreichs Kicker jetzt auf ein Team von mechanischen Fußballern bei der Roboter-WM!
Mit zwei Mannschaften aus Robotern und Studentennimmt das Technikum Wien und eine Delegation der TU Graz heuererstmals an der Weltmeisterschaft des Roboterfußball, RoboCup,teil.
Ausgetragen wird die WM, an der Teams von den USAüber Europa bis Japan teilnehmen, vom 2. - 11. Juli 2003in Padua.
Wettkampf in fünf Disziplinen In fünf Disziplinen gehen die Teams an den Start,die Österreicher starten in der Kategorie der "middle-size-league"und in der "small-size-league". Außerdem finden die Kicker-Turinierein den Kategorien der "vier-Beiner" und der "Humanoiden" an.
TU Graz: "mostly harmless" Das Team der Grazer Technischen Universitätnamens "mostly harmless" will in der Klasser der "middle-size"bis ins Finale kommen: Das Spielfeld, 5 Meter breit und 10 m lang,wird mit bis zu fünf Robotern "bespielt". Sonst gelten dieallgemein gültigen Richtlinien der FIFA.
Technikum Wien: "vienna cubes" "vienna cubes" heißt das Team, das die FH TechnikumWien nach Italien geschickt hat. - das Team tritt in der Small-Size-Leaguean, d.h. die Roboter haben einen Durchmesser von 18 cm und kickenauf einem 2,9 x 2,4 m großen Spielfeld. Im Aussehen ähnelnsie kleinen Würfeln auf Rädern, daher auch der Namevienna cubes.
Funkferngesteuert Gesteuert werden die kleinen Kicker extern überFunk von zwei Computern. Eine Kamera, die drei Meter überdem Spielfeld angebracht ist, beobachtet das Spiel und sendetdie erhaltenen Daten an einen Server, der sie verarbeitet undan einen zweiten PC weitergibt. Dieser berechnet die weiterenSpielzüge und sendet seine Befehle mittels Funk zurückan die Roboter.
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