Die Webcam in Roboterverkleidung liefert zwar mit 628x528 Pixeln keine außerordentlich hohe Qualität, dafür sind eine Digitalfoto- und Stimmaufzeichnungs-Funktion mit an Bord.
Die R2D2-Webcam funktioniert drahtlos, was die Bewegung des Miniroboters - in vier Richtungen - per Laserschwert-Fernbedienung naturgemäß vereinfacht. Wer gerade nicht zuhause ist, kann die rollende Webcam auch per Internet übernehmen. Die Herstellerfirma Hammacher Schlemmer hat zur Vorsicht einen Sensor eingebaut, um Abstürze beim Fernsteuern zu vermeiden. Passend zum Plaudern per Web ist das Laserschwert nicht nur als Fernbedienung zu gebrauchen, auch ein Skype-Telefon ist integriert.
Größtes Manko der Star-Wars-Webcam: Mit 349,95 US-Dollar - umgerechnet 256 Euro - ist das Fan-Gadget alles andere als günstig. Ab 21. September ist die R2D2-Webcam zu haben, Ungeduldige können schon jetzt ihre Bestellung abgeben (Link siehe Infobox).
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.