Zu diesem Zweck ist jeder Sitz mit USB-Ports ausgestattet, über die dann etwa Memory-Sticks angeschlossen werden können. Alternativ kann der Port aber auch für das Anschließen einer eigenen Maus bzw. einer Computertastatur verwendet werden. Wer seine Tastatur zu Hause vergessen hat, soll Keyboards direkt im Flugzeug erwerben können.
Das Angebot soll nicht nur auf die Business- und First-Class-Passagiere begrenzt sein, sondern auch von Economy-Sitzen aus benutzbar sein. Lediglich beim LCD-Display äußert sich der Preisunterschied frappant. Während Economy-Passagiere mit einem 10,6-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 mal 768 Pixel vorlieb nehmen müssen, profitieren die Fluggäste der teureren Kategorien von 15,4- und 23-Zoll-Bildschirmen.
Die Benutzung des Office-Arbeitsplatzes über den Wolken ist kostenlos. Als einziges Manko gilt, dass Singapore Airlines nach dem Einstellen des Connexion-Services von Boeing noch keinen Ersatzanbieter für eine Online-Verbindung gefunden hat. Auf Internet muss daher bis auf weiteres verzichtet werden. (pte)
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