Obwohl es sich beim "Ghost Detector" um eine reine Spaß-Applikation für das Handy handelt, steckt laut Machern doch ein (halbwegs) seriöser Zugang hinter der kostenpflichtigen Software (siehe Infobox).
Gespenster und Co. sollen nämlich, so die Annahme der Geister-Gläubigen, starke Schwankungen in elektromagnetischen Feldern verursachen. Genau diese Abweichungen werden von der Software registriert und auf dem Display des Handys angezeigt.
Und so funktioniert's: Im Stundentakt schickt der "Ghost Detector" ein kleines Datenpaket über das Handy ins Internet und misst dabei die Übertragungsgeschwindigkeit. Kommt es zu Schwankungen, deute dies auf elektromagnetische Felder in der Umgebung, und somit letzten Endes auch auf Geister hin.
Die vom Handy registrierten Geister-Kontakte können auf Wunsch dann an den Discovery Channel übermittelt werden, um eine Landkarte des Schreckens zu erstellen: Für die Serie "Most Haunted" sucht der Sender die Region mit dem größten Geistervorkommen.
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