"Wir zeigen Ihnen hier die nächste Display-Generation", schwärmt Tech-Chief Chung In-Jae. Die Möglichkeiten, die das papierdünne A4-Display in sich berge, seien "einfach unglaublich".
Gegenüber dem ersten Prototypen aus dem Jahre 2005, auf dem nur Grautöne und diese nur in Größe A5 darstellbar waren, sei es hier zu einem Quantensprung gekommen. Das Display ist 300 Mikrometer, also 0,3 Millimeter dünn und kann 4096 Farben darstellen, was im Vergleich zu heutigen Computerdisplays allerdings mehr als mickrig ist, für die Anwendung als E-Paper aber vollkommen ausreichend.
Vor allem im Energieverbrauch soll das bieg- aber nicht rollbare Display dem künftigen Serienprodukt sehr nahe kommen: Das TFT-Panel (biegsam gemacht durch Auftragen der Transistoren auf Metallfolie statt Glas) verbraucht nur Strom beim Bildaufbau. Einen Termin für eine Serienproduktion nannte LG.Philips nicht.
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