Tötete fünf Menschen
Kiew: Polizei erschießt Geiselnehmer in Supermarkt
Ein Angreifer hat am Samstag in Kiew fünf Zivilisten erschossen. Daraufhin floh er in einen Supermarkt und nahm dort Geiseln. Wenig später wurde er „eliminiert“.
Der Täter hatte im Rajon Holossijiw im Süden der ukrainischen Hauptstadt das Feuer eröffnet, wie Bürgermeister Vitali Klitschko mitteilte. Mindestens fünf Menschen wurden dabei getötet.
Geiselnahme in Supermarkt
Ein Großeinsatz der Polizei zur Festnahme des Täters lief an. Daraufhin floh der Mann in einen Supermarkt, nahm dort Geiseln und verbarrikadisierte sich.
Eine Überwachungskamera im Supermarkt filmte den Bewaffneten:
Täter „eliminiert“
Ersten Berichten zufolge waren aus dem Inneren des Geschäfts Schüsse zu hören. Wenig später teilte der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko auf Telegram mit, dass der Angreifer laut beim Versuch, ihn festzunehmen, von der Polizei „eliminiert“ worden sei. Eine Kontaktaufnahme scheiterte, so Klymenko.
Selenskyj will „schleunige Untersuchung“
Laut Präsident Wolodymyr Selenskyj wurden daraufhin vier Geiseln befreit. Zehn Menschen, die Verletzungen und Traumata erlitten, werden medizinisch versorgt. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar. Die Nationalpolizei und der Inlandsgeheimdienst SBU ermitteln. Selenskyj forderte eine „schleunige Untersuchung“. Den Hinterbliebenen der Opfer sprach der Präsident sein Beileid aus.









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