Das Porno-Geschäft lebt vom Blick aufs Wesentliche in Großaufnahme. Doch ausgerechnet das Fokussieren auf Geschlechtsteile & Co. könnte den Machern der Hardcore-Streifen im HD-Zeitalter zum Verhängnis werden.
Nur allzu gut, so die Befürchtung der Industrie, könne man dann nämlich Zellulite, Narben, Pickel, Ausschläge (meist von der Intimrasur) und andere Hautunreinheiten zu Gesicht bekommen. Eher ab- als anturnend für den Zuschauer.
Schon jetzt, so Journalist Matt Richtel im "International Tribune", liebäugelten daher Porno-Starletts mit chirurgischen Verbesserungen, während Regisseure mit anderen Perspektiven und Licht-Einstellungen experimentierten.
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