14.12.2017 06:00 |

Trockene Luft

Kein entspannter Advent für die Augen

Wenn der kalte Wind auf den Straßen pfeift und die Heizungen in den Häusern auf Hochtouren laufen, ist für die Augen nicht die ruhigste, sondern die anstrengendste Zeit des Jahres gekommen. Die trockene Luft sorgt dafür, dass der Tränenfilm schneller verdunstet. Vor allem Kontaktlinsenträger haben nun zu leiden.

Die winterliche Jahreszeit gibt den Sehwerkzeugen "kalt-warm". Die dieser Tage oft unterschätze UV-Strahlung reizt sie zusätzlich, etwa beim Skifahren. Menschen mit Haftschalen sollten sich nun besonders um einen klaren Blick bemühen und ihre Utensilien peinlich genau pflegen. Eventuell den Behälter einmal öfter wechseln, gut verträgliche Produkte wählen. Die Sehbehelfe bei schon gereizten Augen nicht zu lange tragen. Öffnen Sie regelmäßig die Fenster, um die Luft zu befeuchten. Nasse Handtücher auf die Heizung legen oder Luftbefeuchter aufstellen. Den Aufenthalt in verqualmten Räumen dieser Tage meiden.

Regelmäßig Computer- und Lesepausen einlegen, den Blick durch den Raum schweifen lassen und häufiger blinzeln. Nicht nur für Kontaktlinsenträger empfiehlt sich der Gebrauch von geeigneten Augentropfen, etwa zwei bis drei mal täglich. Ebenso wichtig ist, viel zu trinken. Bei gleißendem Licht oder in den Bergen Sonnenbrille aufsetzen! Wer hustet und schnupft sollte besser die Brille verwenden. Auch, wenn Sie bereits eine Reizung oder Infektion der Augen bemerken.

Eva Greil-Schähs, Kronenzeitung

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