Sa, 22. September 2018

Zu aufdringlich?

10.09.2017 06:00

Schrille Idee: Facebook testet bunte Kommentare

Facebook-Nutzern wird es aufgefallen sein: Seit einiger Zeit bietet das soziale Netzwerk die Möglichkeit, kurze Status-Updates mit buntem Hintergrund zu posten. Der Text wird so größer, für manche User aber auch aufdringlicher dargestellt. Tests in den USA lassen darauf schließen, dass dies nur der Anfang war. Dort erprobt Facebook nun auch bunte Kommentare.

Das Technikportal "The Next Web" hat die bunten Kommentare - die Tests scheinen derzeit auf die USA beschränkt zu sein - bereits in Aktion gesehen und warnt vor einer "visuellen Kakophonie" im Kommentarbereich. Auf einem Screenshot ist zu sehen, wie sich Facebook die bunten Kommentare vorstellt:

Momentan ist die Funktion nur einer Handvoll Nutzern zugänglich und auf die Mobilvariante von Facebook beschränkt. Facebook erklärte zu den Tests: "Wir erforschen immer neue Wege für die Menschen, um sich zu verbinden und zu unterhalten, also testen wir auch neue Features bei den Kommentaren."

Allzu viel Anklang finden die bunten Kommentare bislang allerdings nicht. Manch ein Beobachter fühle sich durch den Farbregen in die frühen Jahre des aktuellen Jahrtausends zurückversetzt, heißt es in dem Bericht.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.