Von EU-Kommission

Batteriehersteller wegen Preisabsprachen bestraft

Elektronik
12.12.2016 16:06

Die EU-Kommission hat drei japanische Batteriehersteller wegen Preisabsprachen zu Strafen von insgesamt rund 166 Millionen Euro verdonnert. Sony soll 29,8 Millionen, Panasonic 38,9 Millionen Euro und Sanyo 97,1 Millionen Euro zahlen, wie die Brüsseler Behörde am Montag mitteilte.

Der südkoreanische Hersteller Samsung SDI kommt um eine Buße herum, weil er die zwischen 2004 und 2007 getroffenen Preisabsprachen bei wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Batterien gegenüber der Kommission enthüllt hatte.

Die Kommission werde Kartelle auch dann verfolgen, wenn wettbewerbswidrige Absprachen außerhalb Europas getroffen würden, sagte die zuständige Kommissarin Margrethe Vestager.

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