Do, 18. Juli 2019
08.12.2015 09:00

Wunsch-Destinationen

Die beliebtesten Reiseziele der Österreicher 2016

Wohin geht die Reise der Österreicher 2016? Die Reisesuchmaschine Skyscanner hat aus Millionen von Fluganfragen aus den vergangenen drei Jahren die Trend-Reiseziele identifiziert, die im kommenden Jahr auf der Reise-Wunschliste der Österreicher ganz oben stehen werden. Das Ergebnis: Neben bekannten Städten wie Rotterdam oder Dresden und traumhaften Stränden in weiter Ferne, zum Beispiel Varadero an der Nordküste Kubas, gehört auch so manch exotischer Ort wie Dhaka zu den Reisetrends für 2016.

Für das Jahr 2016 hat Skyscanner klare Trends ausgemacht: "Kuba im Allgemeinen und Varadero an der Nordküste im Speziellen avancieren zunehmend zum Touristenmagnet unter den österreichischen Reisenden", erläutert Unternehmenssprecher Thomas Homolka. Ebenfalls immer mehr Österreicher zieht es in Japans Hauptstadt Tokyo. Die Neun-Millionen-Einwohner-Metropole locke vor allem mit einer einmaligen Kombination aus Tradition und Moderne.

Auf der "Kurzstrecke" stünden neben den Kultur-Städten Dubrovnik und Riga vor allem italienische Städte. Neben Rom, das es in die Top Five geschafft hat, seien auch nahezu alle anderen Italienischen Großstädte in der Gunst der österreichischen Reisenden gestiegen, so Homolka weiter.

Trend-Reiseziele der Österreicher für 2016 (Kurzstrecke):

  • Rom, Italien (Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: 32 Prozent)

  • Rotterdam, Niederlande (Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: 21 Prozent)

  • Ancona, Italien (Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: 53 Prozent)

  • Dresden, Deutschland (Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: 31 Prozent)

  • Porto, Portugal (Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: 28 Prozent)

Trend-Ziele der Österreicher für 2016 (Fernreise):

  • Dhaka, Bangladesch (Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: 131 Prozent)

  • Varadero, Kuba (Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: 55 Prozent)

  • Ottawa, Kanada (Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: 68 Prozent)

  • Osaka, Japan (Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: 54 Prozent)

  • Buenos Aires, Argentinien (Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: 44 Prozent)

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