„Jedermann“ Philipp Hochmair ist ein gefragter Mann – bei den Salzburger Festspielen ganz besonders. Bei der großen Eröffnungsfeier im Festspielhaus am Sonntag wollte er aber von Kameras und Medienrummel nichts wissen. Wer dabei wieder an seiner Seite war: Designerin Carolin Sinemus, mit der der Schauspieler derzeit für besonders viel Gesprächsstoff sorgt.
Große Bühnen, große Namen, und einer, der am Sonntagvormittag lieber nicht selbst im Mittelpunkt stehen wollte: Philipp Hochmair erschien zur feierlichen Eröffnung der Salzburger Festspiele im Festspielhaus, machte sich vor den Kameras allerdings rar.
Während sich die übrigen prominenten Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur bereitwillig dem Blitzlichtgewitter stellten, ließ sich der Schauspieler von niemandem fotografieren. Ganz unbemerkt blieb sein Auftritt aber nicht, auch wenn er besonders schnell ins Haus gehuscht ist. Ebenfalls nicht entgangen ist, dass der Schauspieler erneut in Begleitung der Designerin Carolin Sinemus kam, die derzeit immer wieder an seiner Seite zu sehen ist.
Duran: „Schon Angst, dass das Ende kommt“
Deutlich auskunftsfreudiger zeigte sich Roxane Duran. Die Schauspielerin und neue „Buhlschaft“ ist längst im Salzburger Festspielgefühl angekommen. „Ich fühle mich schon zu Hause“, schwärmte sie im Gespräch mit der „Krone“.
Die vergangenen Tage und Wochen seien unglaublich stressig und intensiv gewesen, und gleichzeitig von „Magie und Lust und Freude“ geprägt. Duran könne es kaum erwarten, die kommenden Festspieltage auf sich wirken zu lassen. Gleichzeitig schwingt schon jetzt ein wenig Wehmut mit: „Ich habe schon Angst, dass das Ende vom Sommer bald kommt.“
Stocker verzichtet notfalls auf Schlaf
Auch Bundeskanzler Christian Stocker ließ sich die feierliche Eröffnung nicht entgehen. Für ihn nehmen die Salzburger Festspiele in Österreich eine besondere Stellung ein: nicht nur wegen ihrer Tradition, sondern auch wegen des hochkarätigen und vielfältigen Programms. „Kunst und Kultur, das wäscht oft den Staub von der Seele“, erklärte Stocker, „und das kann in Zeiten wie diesen nicht schaden.“
Dass sein dichtes Festspielprogramm zulasten der Nachtruhe gehen könnte, nimmt der Kanzler gelasen. Schlaf sei zwar keineswegs überbewertet, „aber wenn der Schlaf auf Kosten von Kultur und Festspielen geht, dann soll es mir recht sein“.
Und während Stocker für die Kunst gerne ein paar Stunden Schlaf opfert, verzichtete Hochmair beim Auftakt eben lieber auf etwas anderes: das obligate Foto fürs Festspielalbum.
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